Cranchi
E26 Classic
Luxury Tender · Das Schwestermodell
Cranchi · Bowrider · Luxury Day Tender
Die Classic ist die Elegante. Die Rider ist die Wilde.
Der Film
Ein Bowrider im Stil der amerikanischen Sechziger, neu gedacht von Christian Grande — der „Luxury Day Tender".
Die E26 Rider ist die offene, unbändigere Schwester der E26 Classic: gleicher Rumpf von Aldo Cranchi, gleicher vertikaler Vorsteven, gleiche fließende Linien — aber mit offenem Bug und Mercury-Außenborder am Heck. Cranchi selbst nennt sie einen „Luxury Day Tender": Daycruiser und Luxus-Beiboot in einem.
Ihr Kunstgriff ist das Bugdeck: Die Lounge liegt auf demselben Niveau wie das Cockpit und ist über eine mittige Öffnung in der Windschutzscheibe auch während der Fahrt sicher erreichbar. Zwei gegenüberliegende Sofas werden zur großen Sonnenliege, die drehbaren Sessel für Skipper und Co-Skipper öffnen sich zur Runde — ein einziger geselliger Raum vom Bug bis zu den beiden Badeplattformen, die den Außenborder flankieren. Dazu gehört ein separates Bord-WC in der Konsole sowie ein 50-Liter-Kühlschrank und eine optionale Rollbar für Wakeboard und Wasserski.
Am Heck arbeitet wahlweise ein Mercury-V8-Außenborder mit 300 oder 350 PS. Mit dem Topmotor sprintet die Rider in unter 20 Sekunden auf über 40 Knoten; gereist wird komfortabel mit rund 28 bis 30 Knoten. Die Classic ist fürs Auge — die Rider fürs Handgelenk.
Galerie
Technische Daten
Grundrisse
Main Deck — Bug-Lounge auf Cockpit-Niveau, Sofas als Sonnenliege, Heckstauraum & zwei Badeplattformen
An Bord
Die Bug-Lounge liegt auf demselben Niveau wie das Cockpit und ist über die mittige Öffnung auch in Fahrt sicher erreichbar — mit klappbarem Teaktisch in der Bugspitze und Platz für die ganze Crew.
Perfekt symmetrisch stehen sich zwei Sofas an den Bordwänden gegenüber — im Handumdrehen werden sie zur großen Sonnenliege. Die drehbaren Sessel von Skipper und Co-Skipper erweitern die gesellige Runde.
Umschließende Schalensitze mit Flip-up-Polstern, Gashebel griffgünstig rechts, Trimmklappen darüber. Das Fahrerlebnis steht im Mittelpunkt des Entwurfs des Steuerstands und der Rider liefert es.
In der Konsole an Backbord verbirgt sich ein vollwertiges Bord-WC — eine Seltenheit in dieser Klasse. Gegenüber: rund 50 Liter Kühlschrank und Fusion-Soundsystem für den ganzen Tag vor Anker.
Zwei Badeplattformen flankieren den Mercury-Außenborder und geben direkten Zugang zum Wasser oder ans Ufer — mit ausziehbarer Badeleiter. Unter der Heckluke: großzügiger Stauraum für Wassersport-Spielzeug.
Mit dem optionalen Rollbar wird die Rider zum Zugpferd für Wakeboard und Wasserski transportiert sie stilvoll gleich mit. Daycruiser, Luxury Tender, Sportgerät: alles in einem Boot.
Tiefer eintauchen